Wie wird man eigentlich Schauspieler beim Film?

Diese Fragen stellen sich sicherlich viele Menschen. Doch nur die wenigsten schaffen es auch. Das liegt aber nicht daran, dass es zu wenig Rollen gibt, sondern weil man viel Ausdauer und Disziplin benötigt. Natürlich auch ein wenig Talent das ist klar. Möchte man seinen Traum verwirklichen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen natürlich eine Schauspielausbildung. Diese kann man an einer der vielen Schauspielschulen absolvieren. Der Nachteil daran ist. Sie sind Schweine teuer und man benötigt eine Aufnahmeprüfung. Man lernt dort zwar viele tolle Dinge, aber viele sind doch eher auf das Theater ausgerichtet. Für den Bereich Film, braucht man in Wirklichkeit gar nicht alles. Die zweite Möglichkeit ist ein privater Schauspiellehrer. Solch einer bringt in der Regel viel mehr. Man bekommt neben Schauspielunterricht auch Sprechtraining.

Das ist auf jeden Fall empfehlenswert. Auch beim Film ist eine exakte und laute Aussprache natürlich sehr sinnvoll. Hat man einmal eine kleine Basis, kann man an Castings teilnehmen. Die werden immer wieder mal ausgeschrieben. Am Anfang muss man sich mit kleinen Rollen zu Frieden geben. Sehr beliebt sind zum Beispiel Richtershows. Auch dort arbeiten nur Schauspieler. Wer Glück hat, bekommt auch eine kleine Nebenrolle in einer Serie. Wer sehr viel Glück hat, darf gleich dabei bleiben. Eines sollte man auf jeden Fall wissen. Wer wirklich Karriere machen möchte, sollte sich auf eine große Reise einstellen. In dem Bussinnes gibt es oft Projekte, die im Ausland oder in anderen Städten stattfinden. Wer ur in seinem Kuhdorf sucht, wird wohl auf dem Heu hocken bleiben. Viel Training, viele Termine wahrnehmen und positiv denken. Dann klappt es auch sicherlich irgendwann mit der Karriere. Möchte man es bis nach Hollywood schaffen, dürfen auch die Englisch Kenntnisse nicht fehlen. Es sei denn, man ist schon so berühmt in Europa, dass man es nicht nötig hat, auf Englisch zu sprechen. Das übernimmt dann ein Synchronsprecher .Bis dahin, kann man aber trotzdem fleißig üben. Schauspieler fallen auch nicht einfach so vom Himmel. Die Konkurrenz schläft nicht. Aber wie gesagt, neben einem Talent, gehört auch der Glaube dazu. Dieser versetzt bekanntlich Berge.

Murphys Gesetz, lässt sich besonders hier gut einsetzen. Es laufen genug Menschen rum, die zwar etwas wollen, aber negativ denken. Da kann man super gegen wirken, mit den eigenen Gedanken. Man braucht nur ein wenig Mut dazu. Castings und Agenturen gibt es auch genug in ganz Europa. Natürlich sollte man darauf achten, dass diese seriös sind. Gerade in der Branche gibt es leider sehr viele schwarze Schafe. Hat man aber einmal eine gute Agentur gefunden und diese auch von sich überzeugt, werden die Rollen nach und nach kommen. Geduld braucht man überall. Aber dass ist hoffentlich zu schaffen. Ein Traum sollte man immer verfolgen, auch wenn er noch so unmöglich erscheint.  Eigentlich sagen das immer nur die anderen. Der eigene Traum ist immer irgendwie erreichbar, man darf sich nur nicht von anderen beeinflussen lassen. Diese zapfen gerne den positiven Glauben an und befüllen ihn mit negativer Energie. Das hat wirklich keiner verdient. Solche Leute einfach eliminieren und am besten gar nichts von den Vorhaben erwähnen.